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SG 48 Schönfels – Ebersbrunner SV 8:2 (5:1) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 25. September 2017 um 18:28 Uhr

Das erste Derby der Ortsnachbarn nach über vier Jahren wurde zu einem Torefestival. Wenn beide Mannschaften noch mehr Konsequenz und Zielstrebigkeit beim Abschluss gezeigt hätten, wären noch mehr Treffer drin gewesen. Nachdem die Ebersbrunner die erste Chance im Spiel durch Marc Engelmann nicht zu einem Torerfolg nutzen konnten (4.), schlugen die Schönfelser im direkten Gegenzug eiskalt zu. Nach einem herrlichen Spielzug über die linke Seite, passte Philippp Langnickel nach innen, wo Robby Dornis überlegt vollendete. Eine Viertelstunde hielt der ESV noch dagegen, doch mit einem Doppelschlag von Kevin Nickolai bracht das Unheil über die Gäste herein. Als Christopher Darr auf 4:0 erhöhte, schien sich ein Debakel für die Ebersbrunner anzubahnen. Angriff auf Angriff rollte in Richtung Gästetor, doch die Heimelf überbot sich im Auslassen bester Tormöglichkeiten. Pech hatte der stark aufspielende Philipp Langnickel, der im gesamten Spielverlauf insgesamt dreimal das Aluminium von Latte und Pfosten traf und sich somit für seinen starken Auftritt nicht mit einem Tor belohnen konnte. Als Mark Engelmann auf 4:1 verkürzte, keimten beim ESV noch einmal Hoffnungen auf, die Partie vielleicht in eine andere Richtung lenken zu können. Noch vor dem Seitenwechsel stellte Tommy Klötzer mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter den Vier-Tore-Abstand wieder her. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte der Schiedsrichter zum zweiten Mal auf den Elfmeterpunkt, diesmal für die Gäste. Norman Weber netzte zum 2:5 aus Ebersbrunner Sicht ein. Danach herrschte im Plexgrund weiter pure Schönfelser Dominanz vor. Nachdem der gute ESV-Keeper Ritchie Brunner mit drei Glanzparaden zunächst weitere Treffer der 48er verhinderte, war nach einer Stunde Spielzeit machtlos, als Robby Dornis auf 6:2 erhöhte. Danach durfte sich auch noch der Ex-Ebersbrunner Nick „Gurke“ Senftleben in die Torschützenliste eintragen, ehe der unermüdliche Antreiber Kevin Nickolai mit einem Treffer der „Marke Traumtor“ seine Leistung krönte. Trotz des klaren und auch in dieser Höhe verdienten Schönfelser Sieges, muss man erwähnen, dass die Gäste niemals aufsteckten und auch beim klaren Rückstand versuchten weiter mitzuspielen. Die Schönfelser sollten das Resultat richtig einordnen und nicht abheben und mit dem Selbstvertrauen von 12 Punkten aus den ersten 4 Spielen zum schweren Auswärtsspiel zum Mitfavoriten nach Kirchberg fahren. Dort wird noch mehr Konzentration nötig sein, um nicht so viele gegnerische Tormöglichkeiten zuzulassen und vorne die eigene Abschlussquote weiter zu verbessern. 

Schönfels spielte gegen Ebersbrunn in folgender Besetzung: D. Müller – Klötzer, Weck, Senftleben, Dietz – P. Bochmann (78. Stark) – Dornis, Nickolai, Weidenmüller (52. Schädlich), Langnickel – Darr. - Tore: 1:0 Dornis (5.), 2:0 und 3:0 Nickolai (23., 26.), 4:0 Darr (38.), 4:1 Engelmann (40.), 5:1 Klötzer (44. Foulelfmeter), 5:2 Weber (50. Foulelfmeter), 6:2 Dornis (61.), 7:2 Senftleben (73.), 8:2 Nickolai (88.). - Schiedsrichter: Zschach (FSV Blau-Weiß Schwarzenberg). - Zuschauer: 105.

 

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